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Der Ur-Golf

Der Golf I ist ein Wagen der Kompaktklasse und wurde von 1974 bis 1983 (Cabriolet von 1979 bis 1993) von der Volkswagenwerk AG (ab 1985 Volkswagen AG) produziert. Die erste Generation des VW Golf gilt als legitimer Nachfolger des VW Käfers.

Golf I (1974)
Golf I (1974)
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Unter dramatischen Bedingungen entwickelt, rettete er den angeschlagenen Volkswagenkonzern in allerletzter Minute. VW-Chef Heinrich Nordhoff hatte zu lange auf den Käfer und die davon abgeleiteten Konstruktionen mit luftgekühlten Heckmotoren gesetzt, die von den Kunden immer weniger akzeptiert wurden. Sein Nachfolger Kurt Lotz schlug den Weg ein zu einem neuen Konzept mit wassergekühltem Motoren und Frontantrieb. Die Vorbereitungen zur Serienproduktion des von Ferdinand Piëch bei Porsche entwickelten Käfer-Nachfolgers EA 266 mit Mittelmotor (der wassergekühlte Motor war längs unter der Rückbank eingebaut) wurde von Rudolf Leiding Ende 1971 gestoppt. Der 1974 vorgestellte Golf übernahm viele Komponenten von Motor und Fahrwerk aus Modellen der VW-Tochterfirma Audi.

Der Golf galt seinerzeit selbst in der kleinsten Motorisierung als sportlich. Trotzdem waren die Motoren sparsam, ein Kriterium, das beim Markteintritt unter dem Eindruck der Ölkrise eine hohe Bedeutung hatte. So betrug laut Betriebsanleitung der Verbrauch des 37-kW-Motors nach DIN 70030 6,4 l pro 100 km bei 90 km/h und konnte mit der Formel E weiter auf 5,2 l gesenkt werden. Er erreichte ein Drehmoment von 79 Nm bei 3000/ min bzw. 82 Nm bei 3300/min mit der Formel E, bezogen auf die Fahrzeugmasse also etwa 0,1 Nm/kg.

Der Designer Giorgio Giugiaro gab ihm sein markantes Aussehen, mit dem er eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte zu schreiben begann, die dem Volkswagenwerk wieder zu einem wirtschaftlichen Aufschwung aus der Talsohle der Käfer-Monokultur verhalf. Er gilt heute vielen Design-Liebhabern als herausragendes Beispiel konsequent klassisch moderner Formgebung.

Modellgeschichte

  • 1969: Erster Prototyp EA-276
  • 1974: Der neue Golf wird vorgestellt mit anfänglich zwei Motoren (1,1L, 50 PS und 1,5L mit 70 PS)
  • 1976: GTI mit 81 kW (110 PS) und sowie Golf Diesel mit 37 kW (50 PS); serienmäßig mit Automatikgurten vorn und Kopfstützen
  • 1978: Lieferung von 10.000 VW Golf in die DDR, im April 1978 Wechsel von verchromten auf Kunststoff-Stoßstangen
  • 1979: Golf Cabriolet (mit 388.522 Einheiten bis 1993 meistverkauftes Cabriolet der Welt), neuer Motor 1,3L, 60 PS. Produktion ausschließlich bei Karmann in Osnabrück.
  • 1979: 2- und 4-türige Stufenheckversion unter dem Namen Jetta kommt hinzu.
  • 1980: die Bundeswehr nutzt den Golf als PKW leicht.
  • 1981: Facelift: U.a. neue, fast doppelt so breite Rücklichter, neues Armaturenbrett. Ausstattungsvarianten: C, CL und GL, GTI nun auch als 4-Türer
  • 1982: Golf GTD, Produktionsbeginn des Golf I als VW Citi Golf in Südafrika
  • 1983: VW Caddy, Pick-up-Version des Golf
  • 1983: Pirelli GTI, Sondermodelle LX und GX
  • 1983: Ende der Produktion und Einführung des Nachfolgers Typ 19E. Nachdem sich dieser für den südafrikanischen Markt als zu teuer herausgestellt hat, wird die Produktion des Golf I parallel dazu wieder aufgenommen und dieser als CitiGolf verkauft.
  • 1993: Ende der Produktion des Golf Cabrio
  • Heute: In Südafrika wird weiterhin ein modifizierter Golf I als Citi hergestellt.

Die ersten Golf I waren in der 50 PS-Variante noch mit Trommelbremsen an der Vorderachse ausgerüstet. Auch gehörten Halogenscheinwerfer, Heckwischer, heizbare Heckscheibe und Bremskraftverstärker damals noch nicht zur Standardausstattung der Basisversion. Das Modelljahr 1974 hatte in der Grundausstattung auch noch keine Rückfahrleuchten; allerdings wurde kaum ein Modell so bestellt, weshalb diese Variante heute äußerst selten ist.

Golf GTI

Golf I GTI
Golf I GTI
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Der Golf GTI war ein wegweisendes Modell in der Entwicklung des VW Golf, wie auch der gesamten Automobilgeschichte. Er bot zum ersten Mal einen sehr leistungsstarken Motor in einem für die breite Masse der Autofahrer erschwinglichen kompakten, alltagstauglichen Auto. Die Buchstaben GTI stehen für Gran-Turismo-Injection. Ausgestattet mit einem Einspritzmotor mit 1,6 Liter Hubraum und 80 kW (110 PS) Leistung bei einem Leergewicht von 810 kg, brachte der Golf GTI Fahrleistungen, vergleichbar mit denen damaliger Sportwagen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 182 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h mit 9,2 Sekunden angegeben. Der GTI war die stärkste Motorvariante des Golf I.

Die erste Generation des GTI wurde, entgegen der Meinung vieler Funktionäre, zu einem ungeahnten Verkaufsschlager und ebnete den Weg für alle späteren sogenannten "Hot Hatches" – sportliche Kompaktwagen mit relativ großer Leistung. Der Golf I GTI besitzt bis heute Kultstatus und wurde zum Urvater dieser speziellen Sorte Kompaktwagen. Zudem war und ist er ein beliebtes Objekt von Tuningfreunden. Die Produktion startete 1976 mit einem 1,6 l großen 4-Zylinder Motor mit 110 PS, der 1982 durch einen mit 1,8 l und 112 PS ersetzt wurde. Der Grundpreis bei der Einführung betrug rund 13.800 DM. Um mit dem GTI die potentielle Kundschaft für den 'normalen' Golf nicht zu verschrecken, hieß es in einer an die weibliche Kundschaft gerichteten Pressemeldung:"Auch zum Einkaufen in Schrittgeschwindigkeit ruckfrei zu fahren".

Andere Automobilhersteller zogen nach und boten ebenfalls leistungsstarke Klein- und Mittelklassewagen an, unter anderem den Opel Kadett GT/E oder den Ford Escort RS.

  • Golf GTI: 1,6 l 8V 81 kW (110 PS ohne Katalysator, Motorkennbuchstaben EG)
  • Golf GTI: 1,8 l 8V 82 kW (112 PS ohne Katalysator MKB DX)
  • Golf GTI 16S: 1,6 l 16V 100 kW (ohne Katalysator, MKB EG, limitiert, Motor von Oettinger bearbeitet, Vertrieb nur in Frankreich)

Die Idee zum Golf GTI war ursprünglich, ein preisgünstiges Fahrzeug für den Breitensport zu schaffen, ein Gedanke, den Dipl.-Ing. Alfons Löwenberg, Mitarbeiter der Versuchsabteilung, am 18. März 1973, also noch vor der offiziellen Markteinführung des Golf, werksintern innerhalb der technischen Entwicklungsabteilung vorschlug. In dem Vorschlag wurde das Modell einfach als "Sport-Golf" bezeichnet.

Der Vorschlag wurde vom Leiter der Pkw-Entwicklung, Hermann Hablitzel, aufgegriffen und weitergetragen. Nach der Vorstellung der Idee bei Prof. Ernst Fiala, dem VW-Vorstand für Forschung und Technik, stimmte Hablitzel trotz der damaligen wirtschaftlichen Restriktionen zu, den Vorschlag weiterzuverfolgen, unter der Maßgabe, dass die normalen Entwicklungsaufgaben der mit dem Sport-Golf engagierten Ingenieure nicht beeinträchtigt würden.

GTI-Motor Golf I (1983) 1,8 l/82 kW (112 PS)
GTI-Motor Golf I (1983)
1,8 l/82 kW (112 PS)
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So entstanden auf Basis nicht mehr benötigter Prototypen und Vorserienautos einige Erprobungsmuster des Sport-Golf. Diese wiesen bezüglich Motor, Fahrwerk, Bremsen und Reifen unterschiedliche Ausstattungen auf, die in verschiedenen Kombinationen erprobt wurden. Als Motorisierung wurde eine Studie des damaligen Leiters des Motorversuchs, Dipl.-Ing. Karl Menzel, benutzt, der dem damaligen 1,5-l-Motor, auf Basis des Audi-Motors 827, 100 PS entlockt hatte. Aus dem Ingolstädter Teilefundus konnte die dort auf Wunsch im Audi 80 GT lieferbare belüftete Scheibenbremse verwendet werden.

Golf Diesel

Der Dieselmotor wurde aus einem bekannten Otto-Rumpfmotor (EA827) von Audi abgeleitet, bei dem sowohl die dieseltypischen Komponenten einer – im Vergleich zum Ottomotor – höheren Belastung standhalten müssen (Kurbelwelle, Pleuel, Kolben, Kolbenbolzen, Zylinderkopf, Zahnriemen), als auch die Kühlung durch Verstärkung modifiziert wurde.

Ferner wurde der Zylinderkopf mit neuartigen Wirbelkammern versehen. An der Stelle des beim Diesel nicht erforderlichen Zündverteilers konnte eine Vakuumpumpe für den Bremskraftverstärker platziert werden. Die Verteiler-Einspritzpumpe (VESP) wird über den vorhandenen Zahnriementrieb der Nockenwelle betrieben. Damit war der Dieselmotor nicht größer als ein vergleichbarer Ottomotor mit gleichem Hubraum; bis zur Vorstellung des Dieselmotors für den Golf waren Dieselmotoren mehr in Richtung Schwermaschinenbau konzipiert.

Der Dieselmotor hatte zunächst einen Hubraum von 1,5 Liter mit einer Leistung von 37 kW (50 PS), dann 1,6 Liter mit 40 kW (54 PS). Das Laufverhalten (Geräusche, Vibrationen) insbesondere der beiden ersten Dieselmotor-Generationen konnte aber weitenteils noch nicht befriedigen. Der Turbolader des ersten 70-PS-Dieselmotors brachte dann über die Dämpfung im Auspufftrakt merklich mehr Geräuschkomfort.

Golf GTD

Golf I GTD
Golf I GTD
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Ab 1982 wurde das Diesel-Pendant zum Golf I GTI vorgestellt, der Golf GTD mit 51 kW (70 PS) im "GTI-Look" und mit strafferem Fahrwerk. Durch den GTD wurde die Evolution des leistungsfähigen und sportlichen Golf Diesel gestartet. Zur Leistungssteigerung des 40-kW-Saugdiesel mit 1,6 Liter Hubraum war der GTD mit einem Turbolader ausgestattet. Wegen der höheren thermischen Belastung der Kolbenböden wurden diese mittels Öl-Strahldüsen von unten zwangsgekühlt und der Motor mit einem Öl-/Kühlmittel-Wärmetauscher am Flansch des Ölfilterelementes ausgerüstet.

Golf Cabrio

Golf I Cabrio
Golf I Cabrio
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Das Golf I Cabrio kam im März 1979 auf den Markt und war Nachfolger des Anfang 1980 eingestellten Käfer Cabrios. Der neue Wagen kam anfangs bei der Käfer-gewohnten Kundschaft nicht gut an und wurde besonders in roter Lackierung mit dem neuen Überrollbügel etwas abwertend als "Erdbeerkörbchen" bezeichnet. Kritisch an dem neuen VW-Modell wurde gesehen, dass das "Offenfahrgefühl" durch die nicht völlig versenkbaren hinteren Seitenscheiben und den Bügel eingeschränkt wird. Vorteilhaft ist jedoch, dass die vorderen Sicherheitsgurte (das viersitzige Auto hat auf den beiden hinteren Plätzen nur Beckengurte) am Bügel einen höheren oberen Anlenkpunkt haben und durch ihn die Sicherheit bei Unfällen mit Überschlag und die Torsionssteifigkeit der Karosserie erhöht ist. Nach der Einstellung der Käfer Cabrio-Produktion Anfang 1980 erwies sich der offene Golf in den darauffolgenden Jahren als Verkaufsschlager: Nachdem die Absatzzahlen für Cabrios in den 1980er-Jahren stetig anstiegen und das Golf Cabrio auch in zahlreichen TV-Serien erschien (Schwarzwaldklinik, Remington Steele), erreichte das Fahrzeug einen gewissen Kultstatus und ist heute (2008) ein gesuchter Youngtimer. Das Cabrio auf der Basis des ersten Golf blieb über die gesamte Produktionszeit des Golf II bis 1993 im VW-Programm (Restposten wurden noch 1994 verkauft) und war noch erhältlich, als bereits der Golf III auf dem Markt erschien.

Das Golf I Cabrio wurde ausschließlich bei Karmann in Osnabrück insgesamt 388.522-mal produziert. 1987 gab es ein kleines Facelift, bei dem die Optik dem geänderten Zeitgeschmack angepasst wurde: Der Kühlergrill wurde grober verrippt und die Stoßfänger erhielten eine breitere, bulligere Form. Viele ältere Wagen wurden daraufhin mit den neuen Stoßfängern nachgerüstet. Die Motorenpalette entsprach während der gesamten Bauzeit im Allgemeinen den jeweils aktuellen Ottomotoren aus dem Golf. Bei Beginn der Produktion im März 1979 wurden zwei Modelle mit 1,5 Liter Hubraum und 70 PS (Cabrio GLS) sowie 1,6 Liter und 110 PS (Cabrio GLi) angeboten. Im letzten Modelljahr 1993 gab es nur noch einen 1,8-Liter-Motor mit 98 PS. Es gab zahlreiche Sondermodelle: Sportline, Etienne Aigner, Classic-Line, Christmas Cabrio usw. Die letzten Modelle ab 1992 gab es sogar auf Wunsch mit Fahrer-Airbag und ABS zu kaufen.

Technische Daten

Technische Daten VW Golf I 1974-1983 (Teil 1)
VW Golf: 1,1/50 PS (1974/83) 1,1 Formel E (1981/83) 1,3/60 PS (1979/82) 1,5/70 PS (1974/75) 1,5/70 PS (1978/83) 1,6/75 PS (1975/77)
Motor:  4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)
Hubraum: 1093 cm³ 1272 cm³ 1471 cm³ 1457 cm³ 1588 cm³
Bohrung x Hub: 69,5 x 72 mm 75 x 72 mm 76,5 x 80 mm 79,5 x 73,4 mm 79,5 x 80 mm
Leistung bei 1/min: 37 kW
(50 PS)
bei 6000
44 kW (60 PS)
bei 5600
51 kW
(70 PS)
bei 5800
51 kW (70 PS)
bei 5600
55 kW
(75 PS)
bei 5600
Max. Drehmoment bei 1/min: 77 Nm bei 3000 80 Nm bei 3300 93 Nm bei 3500 112 Nm bei 3000 108 Nm bei 2500 117 Nm bei 3200
Gemischaufbereitung: 1 Fallstrom-Vergaser Solex
Ventilsteuerung: OHC, Zahnriemen
Kühlung: Wasserkühlung
Getriebe: 4-Gang-Getriebe
a.W. für 70/75 PS Dreigang-Automatik
Radaufhängung vorn: McPherson-Federbeinachse, Querlenker, Schraubenfedern
Radaufhängung hinten: Federbeinachse, Längslenker, Schraubenfedern
Bremsen: Scheibenbremsen vorne (Ř 239 mm), Trommeln hinten
a.W. ab 08/81 Bremskraftverstärker
50 PS bis 04/75 Trommelbremsen rundum
Lenkung: Zahnstangenlenkung
Karosserie: Stahlblech, selbsttragend
Spurweite vorn/hinten: 1390/1358 mm
GTI und mit Breitreifen: 1404/1372 mm)
Radstand: 2400 mm
Länge: 3705 (L: 3725 mm)
ab 08/78: 3815 mm
Leergewicht: 790–930 kg (Cabrio: 905–970 kg)
Höchstgeschwindigkeit: 145 km/h 145 km/h 150 km/h 157–160 km/h 155–158 km/h
Cabrio: 153 km/h
158–162 km/h
0-100 km/h: 17 s 18s 15,5 s 13–15 s 13–15 s
Cabrio: 15–17 s
12–14 s
Verbrauch (Liter/100 Kilometer): 9,0 N 8,0 N 9,5 N 10,5–11,0 N 10,0-10,5 N 9,5–10,0 N
Technische Daten VW Golf I 1974-1983 (Teil 2)
VW Golf: GTI (1976/82) GTI (82/83) 1,5 Diesel (1976/80) 1,6 Diesel (1980/83) 1,6 Turbodiesel (1982/83)
Motor: 4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)
Hubraum: 1588 cm³ 1781 cm³ 1471 cm³ 1588 cm³
Bohrung x Hub: 79,5 x 80 mm 81 x 86,4 mm 76,5 x 80 mm 76,5 x 86,4 mm
Leistung bei 1/min: 81 kW
(110 PS)
bei 6100
82 kW
(112 PS)
bei 5800
37 kW
(50 PS)
bei 5000
40 kW
(54 PS)
bei 4800
51 kW
(70 PS)
bei 4500
Max. Drehmoment bei 1/min: 137 Nm bei 5000 150 Nm bei 3500 80 Nm bei 3000 98 Nm bei 2300 130 Nm bei 2600
Gemischaufbereitung: Mechanische Einspritzung (Bosch K-Jetronic) Verteiler-Einspritzpumpe (TD: + Turbolader)
Ventilsteuerung: OHC, Zahnriemen
Kühlung: Wasserkühlung
Getriebe: 4-Gang-Getriebe
a.W. für 1,6 Saugdiesel Dreigang-Automatik
4-Gang-Getriebe (ab 08/79: 5-Gang) 5-Gang-Getriebe
Radaufhängung vorn: McPherson-Federbeinachse, Querlenker, Schraubenfedern
Radaufhängung hinten: Federbeinachse, Längslenker, Schraubenfedern
Bremsen: Scheibenbremsen vorne (Ř 239 mm), Trommeln hinten
a.W. ab 08/81 Bremskraftverstärker
50 PS bis 04/75 Trommelbremsen rundum
Lenkung: Zahnstangenlenkung
Karosserie: Stahlblech, selbsttragend
Spurweite vorn/hinten: 1390/1358 mm
GTI und mit Breitreifen: 1404/1372 mm)
Radstand: 2400 mm
Länge: 3705 (L: 3725 mm)
ab 08/78: 3815 mm
Leergewicht: 790–930 kg (Cabrio: 905–970 kg)
Höchstgeschwindigkeit: 183 km/h
Cabrio: 175 km/h
187 km/h
Cabrio: 180 km/h
141 km/h 138–142 km/h 160 km/h
0-100 km/h: 10 s
Cabrio: 11 s
9 s
Cabrio: 10,5 s
19 s 17,5–21,5 s 14 s
Verbrauch (Liter/100 Kilometer): 10,5 S 10,0 S
Cabrio: 11,0 S
6,5 D 6,5 D 7,5 D

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Letzte Änderung vorgenommen am 16. März 2009 von Dirk Weinhardt.